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Heilung nach einer Periacetabulären Beckosteotomie

  • Autorenbild: Sufian Ahmad
    Sufian Ahmad
  • 24. Nov.
  • 1 Min. Lesezeit

Die Beckenumstellung stellt einen Bruch dar, weshalb eine sorgfältige Nachbehandlung durch den Operateur unerlässlich ist.

 

In der ersten Röntgenaufnahme, die sechs Wochen nach der Operation erfolgt, sind in der Regel noch keine Fortschritte der Heilung zu erkennen. Diese Kontrolle dient der Überprüfung der Stellung.

 

Bei der Röntgenkontrolle zwölf Wochen nach der Operation zeigen sich oft Anzeichen einer fortschreitenden Knochenheilung; dieser Prozess ist jedoch meist noch nicht abgeschlossen.

 

Sollten sechs Monate nach der PAO anhaltende Knochenschmerzen auftreten, ist eine gründliche Beurteilung durch den Operateur oder einen erfahrenen Spezialisten ratsam. Dies ermöglicht eine Entscheidung darüber, ob eine Computertomographie erforderlich ist.

 

Wenn die Heilung nach sechs Monaten als unzureichend eingeschätzt wird, kann eine medikamentöse Therapie mit Teriparatid in Erwägung gezogen werden. Es ist jedoch wichtig, vorher Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu halten. Diese Maßnahme wird häufig als präventiv betrachtet, um Sekundäreingriffe zu vermeiden.

 
 
 

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