Die Hüftmorphometrie
- Sufian Ahmad
- 13. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
In den letzten Jahren haben wir viel über die Hüftform gelernt. Das hat gute Seiten, da es uns individuelle Therapiemöglichkeiten bietet.
Jedoch ist die Komplexität der Evaluation der Hüftprobleme damit auch gestiegen.
Die Computertomographie und die computergestützte Simulation ermöglichen es uns, die Kontaktflächen im Gelenk sowie die Beweglichkeit zu kalkulieren. Die Anamnese ist hier extrem wichtig, da die Ursachen für eine dynamische Instabilität oder Konfliktproblematik verstanden werden müssen.
Häufig kann konservativ oder operativ behandelt werden.
Nicht selten ist die Hüftdysplasie mit einer weiteren Pathologie des Oberschenkelknochens assoziiert, wie zum Beispiel einer Asphärizität des Kopf-Schenkelhals-Übergangs oder einem Torsionsfehler. Eine 360°-Evaluation des Hüftkopfes ist fundamental wichtig, um die Sphärizität zu beurteilen und eine geeignete Therapie in Betracht zu ziehen.
Holen Sie sich eine morphometrische Analyse Ihrer schmerzhaften Hüfte, bevor Sie mit der Therapie beginnen.






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