top of page

Einfluss der Position der Osteotomie am Schambein auf die Luxation der Schambeinwurzel bei periazetabulärer Osteotomie (PAO) Pseudarthrose/Verzögerte Heilung

  • Autorenbild: Sufian Ahmad
    Sufian Ahmad
  • 22. Nov. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

3D-CT-Simulationen wurden an 58 Hüften mit Dysplasie durchgeführt, wobei drei Schnittpositionen untersucht wurden: 5, 10 und 15 mm medial der Eminentia iliopectinea.


Ergebnisse: Die vollständige Dislokation nahm bei medialer Schnittlage signifikant zu: 17,24% (5 mm), 36,21% (10 mm) und 82,76% (15 mm; p < 0,001). Ein lateral gelegener 5-mm-Schnitt reduzierte das Risiko einer vollständigen Dislokation um das Zehnfache.



Da die Pseudarthrose-Rate nach einer PAO am Schambein am höchsten ist, sollte eine zu mediale Osteotomie unbedingt vermieden werden. Verzögerte Heilung oder Pseudarthrose können klinisch relevant werden. Daher ist eine technisch korrekte, eher lateral platzierte Schnittführung von entscheidender Bedeutung.



 
 
 

Kommentare


©2026 by Hüftdysplasie Hannover

bottom of page