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Häufige Frage nach der unerwarteten Diagnose Hüftdysplasie - Wie schnell muss die Hüftdysplasie operiert werden, damit keine Schäden entstehen?

  • Autorenbild: Sufian Ahmad
    Sufian Ahmad
  • 22. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Nach der Diagnose Hüftdysplasie stellen sich viele Fragen: Muss diese behandelt werden? Wann sollte eine Korrektur erfolgen, um Schäden zu verhindern? Müssen beide Hüften korrigiert werden? Ist es möglich, mit einer PAO-Operation zu warten?


Letztlich handelt es sich bei Hüftdysplasie nicht um einen Notfall, sondern um eine Fehlstellung, die in der Bevölkerung häufig vorkommt.


Nicht jede asymptomatische oder grenzwertige Hüftdysplasie erfordert eine Behandlung. Dennoch sollten Symptome ernst genommen und die Gelenksituation bewertet werden.

Bei jungen Menschen mit Hüftdysplasie ist eine Behandlung erforderlich, wenn Veränderungen im Gelenk wie Labrumossifikationen oder ausgeprägte Verknöcherungen des chondrolabralen Übergangs vorliegen. Bei milder Hüftdysplasie kann in der Regel der günstigste Zeitpunkt im Leben für eine Behandlung gewählt werden, was oft erfolgreich ist.

Junge weibliche Patientinnen, die mit der Diagnose Hüftdysplasie konfrontiert sind, haben häufig andere Lebenspläne, wie Ausbildung, Studium oder Familienplanung. Unglücklicherweise muss oft auch die Behandlung von zwei Hüftdysplasien eingeplant werden, was mit einer entsprechenden Belastung und Ausfallzeit verbunden ist.


Eine enge Zusammenarbeit mit dem Hüftspezialisten ist entscheidend, um den optimalen Zeitpunkt für eine mögliche Korrektur der Dysplasie zu bestimmen.



 
 
 

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